Duo Andreas Hertel (Klavier) / Tilmann Höhn (Gitarre)           - Kammermusikalischer Jazz -

Klanggemälde zwischen Jazz, Pop und Gospel

 

Die beiden Musiker verbindet eine Vorliebe für transparente Sounds und ruhige, melodisch eingängige Balladen und Klanglandschaften. Doch auch entspannt groovende Titel im Latin-, Pop-, oder Gospel-Feeling sind Teil ihres gemeinsam erarbeiteten Programms.
2018 begannen sie, als Duo zusammen zu spielen, das Repertoire besteht jeweils zur Hälfte aus Kompositionen der beiden Duo-Partner.

Bekannt sind die zwei Kreativschaffenden seit langem als feste Bestandteile der hiesigen Jazzszene - Höhn spielte und spielt bei der Frankfurt City Bluesband, Hotel Bossa Nova, Simple Songs, Vibes sowie mit namhaften Gitarren-Kollegen wie John Stowell, Claus Boesser-Ferrari, Ali Neander oder Frank Haunschild und trat bereits mit zahlreichen CD-Produktionen mit eigenen Kompositionen in Erscheinung.

Hertel tritt vor allem mit eigenen Bands (Trio, Quintett) und solo auf und produzierte ebenfalls mehrere CDs überwiegend mit eigenen Stücken, gibt deutschlandweit Konzerte und sammelte beste Kritiken in der Fachpresse. Die aktuelle CD „Keepin’ The Spirit“ mit Tony Lakatos und Dusko Goykovich war 2016 in der Endauswahl zum Preis der deutschen Schallplattenkritik. Zudem ist er Autor von mehreren Notenbüchern für Schüler und mit 3 Stücken im deutschen Jazz-Realbook „German Book“ vertreten.

Ein ganz besonderes, entspanntes Konzert der leisen Töne zum Ohren-Aufmachen mit wohltuend offenen Klängen und feiner Interaktion eines harmonisch eingestimmten Duos!


„Wahrlich ein Konzert der besonderen Art. Zwei Ausnahmekünstler - Andreas Hertel am Klavier und Tilmann Höhn, Gitarre - spielten zusammen kammermusikalischen Jazz. (...)
hier passten sie so harmonisch im Duett und Spiel zusammen, dass die Zuhörer in der Kirche St. Michael begeistert waren. (...)
Ohne zwei Zugaben ließen die Zuhörer die beiden Musiker nicht gehen.
Ein wahrhaftig schöner Abend mit wunderbarer Musik. (...)
Niedernhausener Anzeiger, 31.05.2019, E. Heyne