ANDREAS HERTEL QUINTETT

feat. Tony Lakatos (ts)

Heiko Hubmann (tp)

Andreas Hertel - (piano)

“Lady Bass“ Lindy Huppertsberg - (bass)

Jens Biehl (dr)

VIDEO vom Quintett-Konzert aus dem Frankfurter Hof Mainz vom 10.02.19:

- am 09.03.19 wurde es als "Video des Tages" auf www.jazz-fun.de auf der Startseite präsentiert!

 

„Keepin’ The Spirit“ heißt die aktuelle CD des Wiesbadener Jazz-Pianisten Andreas Hertel mit den Stargästen Tony Lakatos (sax) und “Lady Bass“ Lindy Huppertsberg sowie mit Jazztrompeten-Legende Dusko Goykovich.

Die zeitlos swingenden, melodischen Stücke des Bandleaders und das phantastische Spiel der beteiligten Jazzgrößen führen darauf gekonnt den Spirit der legendären „Blue Note“-Ära in die Gegenwart weiter.

 

Die Fachpresse und das Publikum reagierten begeistert und das Album wurde auch prompt nominiert für die Bestenliste zum Preis der deutschen Schallplattenkritik!

 

Der Wiesbadener Pianist Andreas Hertel ist schon seit vielen Jahren bekannt für seine melodisch sehr ansprechenden Kompositionen, mitreißend swingende Improvisationen sowie für sein sehr gefühlvolles Balladenspiel, dokumentiert auf mehreren CDs.

 

Neben den weltweit erfolgreichen Jazz-Stars Tony Lakatos und “Lady Bass“ Lindy Huppertsberg sind auch die weiteren Bandmitglieder echte Größen in der hiesigen Jazzszene: Trompeter Heiko Hubmann leitet sein eigenes Quartett und ist Sideman in verschiedensten Bands der hiesigen Jazzszene, er spielt in mehreren hochkarätigen Profi-Bigbands und ist Trompeten- und Ensemble-Dozent, u.a. an der FMW Frankfurt.

 

Schlagzeuger Jens Biehl - vielseitiger und sehr gefragter Frankfurter Drummer und erfolgreich mit zahlreichen Bandprojekten vom Piano-Trio über Fusionjazz bis zur Bigband - trifft stets den richtigen Ton zur Unterstützung der Band - mal zurückhaltend und feinnervig, dann wieder kraftvoll und energetisch.

 

Die Besetzung verspricht wahre Glanzlichter in furiosen Improvisationen, kompaktem Zusammenspiel und magischen Balladen-Momenten, denn alle diese Musiker bringen neben ihrer hohen spielerischen Qualität auch stets eine Menge Spaß auf die Bühne!

 

 

„Andreas Hertel Quintett stellt bei aufsehenerregendem Jazz-Konzert in Mainz seine neue CD vor (...)

Hertel (...) kann auf eine Allstar-Band der besten Solisten der Region zurückgreifen. Fast schon legendär ist „Lady Bass“ Lindy Huppertsberg, Ehrenbürgerin von New Orleans und langjährige Bassistin der Barrelhouse Jazzband. Der Saxofon-Solist der HR-Bigband Tony Lakatos spielt weltweit mit namhaften Größen des modernen Jazz. Ergänzt wird die Besetzung durch den erfahrenen Trompeter und Flügelhornisten Heiko Hubmann, der mit Paul Kuhn spielte, und dem international renommierten Drummer Jens Biehl. Zusammen zelebrieren sie die Eigenkompositionen Hertels im Spannungsfeld aus Bebop, Latin, Modern Jazz, R ‘n B und intimen Balladen, die unter die Haut gehen. (...)

Das Publikum erklatscht sich noch (...) „Nice To Meet You“ als zündende Zugabe.

Allgemeine Zeitung Mainz 12.02.19

 

10.02.2019:  AH Quintett feat. Tony Lakatos im vollen Frankfurter Hof Mainz (350 Zuhörer)!

 

> Link zur Kritik in der Allgemeinen Zeitung Mainz

 

> Phantastische Fotos von Axel Jung

Pressezitate:

 

 „Eine hochenergetische Band mit frischen Eigenkompositionen auf hohem Niveau. Nicht nur das eingespielte Trio ... zeigte[n] eine schwungvolle Performance, sondern das Ganze begeisterte das Auditorium durch die Ergänzungen von Star-Saxophonist Tony Lakatos und Trompeter Ingolf Burkhardt mit ihrem souligen Sound. ...“

Jazz Podium 10/2016 (Volkmar Joswig)

 

 „Schwungvoll, soulful, locker und doch von hohem Niveau: ... Lebendige, frische Eigenkompositionen ... in äußerst stimmiger Stiltreue und kreativer Adaption einer wahrhaft zeitlosen Ära.“

Jazz Podium 10/2015 (Tobias Böcker)

 

 „In jeder Komposition des Wiesbadener Pianisten Andreas Hertel schwingt der Spirit des Modern Jazz mit. Insofern wird das Statement des Plattentitels voll eingelöst.“

Stereo, November 2015

 

 „Musikalisch erstklassige CD“

Radio Dreyeckland

 

 "Acht von zwölf Songs stammen aus seiner Feder, Qualität und Emotionalität der Arrangements sprechen für sich... Die Songs klingen, als würden die fünf Musiker schon seit vielen Jahren zusammenspielen..."

Online-Rezension auf wegotmusic.de (Lars Christian)

 

 „Das alles ist von erlesener Qualität, zeitlos und keineswegs epigonal... Daß zwei der ganz Großen des europäischen Jazz ... als Gäste mitwirken, adelt das Album zusätzlich. Jazzmusikalische Delikatessen wie diese sind rar und eben deshalb hier als besonders hörenswert empfohlen.“

Online-Rezension auf www.musenblaetter.de (Frank Becker)

 

 „...ein kräftig swingendes Hörvergnügen, das auch bewegende Balladenmomente bereithält. Die Bläserbeiträge, sowie die Bass-Soli sind von spannender Meisterschaft und die Triointerpretationen bestes Kunsthandwerk. Ein richtig gutes Album also, und darum drei satte RONDO-Punkte.“

Rondo-Magazin 10.10.2015 (Thomas Fitterling)

 

 „Bereits der Opener ‚Ratz-Fatz’ erinnert an die Zeit, als Künstler des Blue-Note-Labels... Stücke mit hohem Wiedererkennungswert schrieben. Dazu passen die motivreichen Improvisationen des Trompeters Dusko Goykovich und die des Saxophonisten Tony Lakatos. Die beiden prominenten Musiker sind Gaststars in Hertels auf Augenhöhe kommunizierendem Trio. Balladen wie ‚I’d Like To Know’ und ‚All My Life’ verraten sein Feeling für sensible Klänge.“

Fono Forum 14.10.15 (Gert Filtgen)

 

 „Mit acht eigenkomponierten Huldigungen an die Großen des Genres aus der Feder Hertels und vier Fremdkompositionen beschwören die fünf Musiker sachkundig den Geist der Blue-Note-Ära. Und vor allem die beiden Gäste genießen die Situation... der Spaß an dem alten Spiel lässt sich mit Füßen wippen.“

Jazzthing Oktober 2015

 

 „Die kreative Mischung aus zwei Dritteln Eigenkompositionen und einem Drittel Standards konnte beeindrucken und begeistern... Kunstvolle schöpferische Arrangements wechselten sich mit tief bewegenden Stücken ab, wobei nicht nur Tony Lakatos – genial am Saxofon – überzeugen konnte, sondern auch die anderen Musiker einen bleibenden Eindruck hinterließen... Diese Stücke werden nicht nur gespielt, sie erzählen Geschichten, die ein jeder nachvollziehen kann. Die Zuschauer honorierten trotz der Enge im Jazzkeller die Spielfreude der vier Künstler mit großem Applaus...“

Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach 26.10.15

 

 „...Bandleader Hertel wird zu Recht von Kritikern ein Feeling für sensible Klänge bescheinigt, er begeisterte mit ausgesucht schönen Arrangements und packenden Klavierparts, die das Beste aus Hard Bop und Soul Jazz vereinten. Die Interaktion der Quartetts verlief stets auf Augenhöhe... am mitreißenden Swing ebenso, wie an den traumverlorenen Balladenstücken.“

Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach 26.10.15

 

 „Leichtigkeit und Unterhaltung auf hohem Niveau sind die Spezialität des Wiesbadener Künstlers... Wie seine Idole besitzt Hertel die Gabe mit Niveau zu komponieren und zugleich die Zuhörer zu unterhalten...

 „Mein Ziel ist es, zeitlose Musik zu schaffen, die nicht nur für den Jazzliebhaber interessant ist...“, sagt Andreas Hertel. Dieses Ziel erreichen er und seine Partner auch mit der CD „Keepin’ the spirit“.

Mümpfers Jazznotizen – jazzpages.com 13.12.2015

 

 

Biographien

 

Heiko Hubmann – tp

 

studierte Jazztrompete in Köln bei Prof. Andy Haderer. Er war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Rheinland-Pfalz sowie im Bundesjugendjazzorchester. Neben den Stilrichtungen Jazz und Swing spielt er Salsa, Funk und Soul Musik. Er hat ein eigenes Quartett und ein Duo.

Ansonsten ist er ein gefragter Musiker im Rhein-Main Gebiet, z.B. beim Swing Size Orchestra, der Big Band Kicks`n Sticks aus Mannheim, der POJP Big Band Köln, den Swing Giants aus Frankfurt u.v.m.

Er begleitete Solisten wie Bobby Shew, Herb Geller oder Paul Kuhn, schreibt eigene Kompositionen und leitet an der Immanuel Kant Schule in Rüsselsheim die Schüler Big Band (Swing Kids).

Dozent an der Freien Musikwerkstatt Frankfurt (FMW)

 

www.heikohubmann.de

 

 

Tony Lakatos

 

gilt als einer der besten Jazz-Saxophonisten in Europa und weltweit.

Seit 1981 in Deutschland lebend, ist er langjähriges Mitglied und Starsolist der Bigband des Hessischen Rundfunks (hr-Bigband) und darüber hinaus mit eigenen Bands und als gefragter Sideman zu Gast auf den großen Bühnen der internationalen Festivals und Jazzclubs.

Geboren in Budapest, aufgewachsen in einer musikalischen Familie - sein Vater und sein Bruder sind berühmte Gipsy-Geiger - studierte er Jazz-Saxophon am Bela Bartok Konservatorium in den 70er Jahren, ehe er nach Deutschland zog.

Er spielte oder nahm auf mit zahlreichen Legenden des Jazz wie Michael Brecker, Randy Brecker, Kirk Lightsey, Al Foster, Joanne Brackeen, Benny Golson, Branford Marsalis, Terri Lyne Carrington, Anthony Jackson, Wolfgang Haffner, Adam Nussbaum, Jim McNeely, Kevin Mahogany, Jasper Van't Hof, Peter O'Mara und vielen anderen.

Tourneen führten ihn in alle Länder Europas, in die USA (dort auch verschiedene CD-Aufnahmen), Kanada, Japan, Südafrika, Libanon, Indien, Thailand, Singapur, Taiwan, China, Malaysia, Dubai etc...

Tony wirkte bereits auf etwa 350 LP/CD-Aufnahmen als Leader oder als Sideman mit. Lakatos gibt auch international Masterclasses.

Der Gavin Report verzeichnete seine beiden CD-Produktionen “Recycling” und “The News” jeweils unter den zehn besten Veröffentlichungen des Jahres.

Seine CDs „Standard Time“ (2014) sowie “Porgy&Bess“ (Tony Lakatos/Frankfurt Radio BigBand, 2009) gewannen den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“.

 

www.tonylakatos.com

 

 

Andreas Hertel

 

Der Wiesbadener Jazzpianist und Komponist Andreas Hertel ist seit Mitte der Neunziger Jahre präsent in der Jazzszene des Rhein-Main-Gebiets und trat auch schon bundesweit in Jazzclubs und bei Festivals auf.

Mit swingendem und gefühlvollem Spiel, geprägt von Swing, Bebop und der Blue Note-Ära, sowie mit seinen ansprechenden und niveauvollen Eigenkompositionen nimmt er das Publikum für sich ein und sammelt reihenweise Lob von der Fachpresse.

Die aktuelle CD "KEEPIN' THE SPIRIT" des Andreas Hertel Trio wurde nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 1/2016 und kam in die Jazz-Bestenliste 2015 bei iTunes!

Mit seiner Formation „Andreas Hertel Quintett“ spielt er auf der CD „My Kind of Beauty“ elegante Eigenkompositionen des modernen Mainstream, womit er 2010 beim Landesjazzfestival Rheinland Pfalz den ersten Platz erreichte.

Vier CD-Veröffentlichungen aus eigener Feder und die Aufnahme von drei seiner Stücke im neuen deutschen Jazz-Realbook verweisen auf eine hohe Originalität seiner Kompositionen, die die Tradition der modern Classics von Swing, Bebop und Hardbop mit souveräner Lässigkeit weiterwebt.

"So klingt moderner und zugleich zeitloser Jazz mit Aussagekraft und Tiefgang." (Jazz Podium).

Hertel studierte Jazzpiano an der Musikhochschule Mainz, ist auch als Solo-Pianist sowie mit den Formationen "Tea for Three" (Swing-Jazz) und "Groove Jazz Fanatics" (Soul-Jazz) regelmäßig präsent und schreibt außerdem Jazzklavierschulen.

 

www.andreashertel.de

 

 

Lindy Huppertsberg

 

Lindy Huppertsberg ist eine der bekanntesten Kontrabassistinnen Europas.

Ihr Vorbild und Lehrer Ray Brown gab ihr den Beinamen „Lady Bass“.

Der kräftige, swingende Bass und die Scat-Soli von Lindy Huppertsberg sind in vielen Besetzungen gefragt. Tourneen führten sie bereits in über 60 Länder der Erde.

2001 wurde sie zur Ehrenbürgerin von New Orleans ernannt.

Mit vielen Jazzgrõßen stand sie bereits auf der Bühne und im Aufnahmestudio:

Harry „Sweets“ Edison, Clark Terry, Buddy Tate, Arnett Cobb, Sammy Price, Herb Ellis, Frank Wess, Bobby Durham, Al Grey, Red Holloway, Ed Thigpen, Butch Miles, Major Holley, DeeDee Bridgewater, Ron Ringwood, Joan Faulkner, Oscar Klein, Benny Golson, Kenny Burell, Charly Antolini, Keith Smith, Alvin Queen, Dan Barrett, Roy Hargrove, Nicholas Payton, Jesse Davis, Pete York, Joy Fleming, Bill Ramsey, Paul Kuhn, Leroy Jones, Emil Mangelsdorff, Ack van Royen, Shannon Powell...

Lindy Huppertsberg leitet mehrere eigene Bands, u.a.: WitchCraft, Lindy Huppertsberg & Centerpiece und arbeitet regelmäßig mit Thilo Wagner, Charly Antolini, Vano Bamberger & Band, Janice Harrington & Band, Jan Luley Trio, sowie der Barrelhouse Jazzband.

 

www.ladybass.de

 

 

Jens Biehl

 

Der Frankfurter Schlagzeuger Jens Biehl zählt schon längst zu den besten und gefragtesten Musikern der hiesigen Jazzszene. Stilistisch ist er sehr breit aufgestellt – vom Trio bis zur Big Band - immer fügt er sich einfühlsam in die Musik ein, mal zurückhaltend und feinnervig, dann wieder kraftvoll und energetisch und weiß an den richtigen Stellen das Heft in die Hand zu nehmen. Diese Vielseitigkeit, seine hohe Professionalität und Unverwechselbarkeit ließ ihn schon mit vielen namhaften, internationalen Musikern zusammen spielen, wie z.B. Bob Degen, Tony Lakatos, Dusko Goykovich, Herb Geller, Christoph Spendel, Charlie Mariano, Vitold Rek, Christoph Sänger, George Gruntz, Joe Gallardo, Jean-Yves Jung, Russ Spiegel, Wesley G., Bill Ramsey und vielen anderen. Er ist Mitglied der Darmstädter Bigband (Darmstädter Musikpreis) und arbeitete mehrfach mit der hr Big Band.

 

www.jensbiehl.de

 

Andreas Hertel Quintett Jazzkeller Frankfurt

Andreas Hertel Quintett

Swingender Mainstream Jazz

 

 

Das Quintett überzeugt mit ansprechenden, abwechslungsreichen  und sehr niveauvollen Eigenkompositionen des Bandleaders im Modernen Mainstream und schafft es, mit dieser zeitlosen Musik sowohl das Publikum zu verzaubern als auch die Kritik zu begeistern.
Die Gruppe vereint hervorragende Musiker, die schon lange feste Größen in der Jazz-Szene des Rhein-Main-Gebiets, in Mannheim, Köln und darüber hinaus sind.

Mit wechselnden Gästen kommen immer wieder neue Programme zur Aufführung, u.a. mit Tony Lakatos (sax) und Heiko Hubmann (Trompete) in Schloss Biebrich Wiesbaden.

 

 
Die aktuelle CD "Keepin' The Spirit" - überwiegend in Quintett-Besetzung eingespielt - kam auf die Bestenliste zum Preis der deutschen Schallplattenkritik 2016! (Longlist 1.2016).-

 

Mitwirkende waren die Jazzlegenden Dusko Goykovich (tp), Tony Lakatos (sax), "Lady Bass" Lindy Huppertsberg (b) sowie Jens Biehl (dr)

 

Die Band sammelte in den letzten Jahren viele Erfolge auf Jazzfestivals und bei der Fachpresse!

 

"Eine hochenergetische Band mit frischen Eigenkompositionen auf hohem Niveau."  Jazz Podium 10/2016
        

 

- Auch bereits mit Daniel Guggenheim (sax) und Martin Standke (dr)  im Jazzkeller Frankfurt. Dabei kam eine viersätzige Suite von Andreas Hertel zur Uraufführung, die den Geist von Coltrane's "A Love Supreme" weiter trägt.

 

In der Besetzung

- Heiko Hubmann, tp,flh / Steffen Weber, ts,ss / Andreas Hertel, p / Florian Werther, b / Axel Pape, dr -

spielte das Quintett die CD "My Kind of Beauty" (Klangraum Records Mainz) in München ein und gastierte in vielen Clubs und auf Festivals.

 

2010 war das Andreas Hertel Quintett Gewinner des ersten Landesjazzfestivals Rheinland-Pfalz.
Zudem wurden drei seiner Stücke in das neue German Book Vol. 1 aufgenommen (Nil Edition).
Nach 2 CDs mit dem Quartett „Composer’s Voice“ setzte Andreas Hertel damit die Reihe seiner Alben mit Eigenrepertoire fort.

Die Band spielte u.a. in Berlin bei "Jazz in den Ministergärten", beim Jazz-Transfer Saarbrücken (Festival), in Heilbronn (Jazz-Club Cave 61), in der renommierten Münchener "Unterfahrt", beim Jazzfestival Völklingen, beim Festival "Jazz and Joy" Worms, Jazzfestival Idstein, Kultursommer Rheinland-Pfalz sowie in zahlreichen weiteren Clubs. Die neue CD wurde im Jazzkeller Frankfurt vorgestellt.
SWR, hr und 3sat sendeten Ausschnitte bzw. das komplette Album.
Im „Jazz-Podium“ Dez 08/Jan 09 erschien ein Artikel mit Rezension.
www.wiesbaden.eins.de bezeichnete die CD sogar als „eine der besten Jazzeinspielungen 2008".

Zu hören ist ein höchst abwechslungsreiches Programm aus melodischen, atmosphärischen Stücken, die das Publikum stets ansprechen und berühren und vor allem auch für jazz-unerfahrene Hörer jederzeit zugänglich sind.
Nicht technisch-virtuose Selbstdarstellung oder Experimente um der Experimente willen sind hier gefragt, sondern Musik mit Atmosphäre, Aussagekraft und Tiefgang.
Dass die Musiker auch in ihren Improvisationen spontan und höchst einfallsreich miteinander kommunizieren und so gekonnt immer wieder neue Höhepunkte setzen, versteht sich schon fast von selbst.

Es lohnt sich also auf alle Fälle, diese Band anzuhören!

Andreas Hertel, Heiko Hubmann
Foto Jean M. Laffitau

Referenzen Quintett

 

1. Platz Auswahl für das 1. Landesjazzfestival Rheinland-Pfalz 2010

Berlin, „Jazz in den Ministergärten“ (07, 09)

München, Jazzclub Unterfahrt 2009

Worms „Jazz and Joy Festival“ 2010

Kultursommer Rheinland-Pfalz auf Kloster Arnstein (Obernhof/Lahn) 2011, 2012, 2013

Saarbrücken, Jazz-Transfer 06 (Festival)

Völklinger Hütten-Jazz 09 (Festival)

Jazztage Idar-Oberstein (Festival)

Jazzfestival Idstein 2012

Jazzkeller Frankfurt

Jazz-Club Cave 61 Heilbronn

Jazzinitiative Eifel, Bitburg

Saarbrücken, Rathaus, Bürgermeister-Empfang

Bad Homburg, Kulturzentrum Englische Kirche (Kulturamt)

Rüsselsheim, Kulturzentrum "Das Rind"

Hessenfestival Bad Camberg 07

Mainz, Frankfurter Hof

Mainz, Jazz-Initiative

Bad Kreuznach, Jazzinitiative

Wiesbaden, thalhaus

Wiesbaden, Kulturforum (Kulturamt)

Taunusstein-Wehen, Schlosskeller

Kempinski Hotel Falkenstein, Königstein (März 09)

 

Andreas Hertel Quintett
Live in München "Unterfahrt" 2009 mit Thomas Bachmann (Sax)