Composer’s
Voice wurde 1995 gegründet und ging ursprünglich aus
dem Studiengang Jazz des Fachbereichs Musik an der Johannes Gutenberg-Universität
Mainz hervor. Seitdem erfolgten zahlreiche Konzerte in Jazzclubs,
auf Festivals und bei Vernissagen.
1996 inspirierte die Musik von Composer’s Voice den französischen
Maler Robert Mercier zu einer Serie von Pastellkreide-Zeichnungen
unter dem Titel "Jazz in Klang und Farbe". Die Ausstellungseröffnung
wurde von Composer’s Voice begleitet.
1996 erfolgte ein Konzert bei einer Vernissage in der Landesvertretung
von Rheinland-Pfalz in Bonn.
Im August 2000 erschien die erste CD "Composer’s Voice",
die von mehreren Radiosendern vorgestellt und hoch gelobt wurde.
Das Magazin "Fritz" wählte die Gruppe zur Band
des Monats März 2002.
Im März 2002 begleiteten Andreas Hertel und Alexander Beierbach
die Finissage der Gemeinschaftsausstellung "Naxos" im
Mittelrhein-Museum Koblenz.
Das JAZZ PODIUM brachte im April 2003 zum zweiten Mal
eine Konzertrezension.
Im Mai 2003 erschien die zweite CD "Wabi-Sabi" bei DROPS-RECORDS
(Nabel), Aachen. Sie wurde von mehreren Rundfunkstationen ausführlich
vorgestellt.