Andreas Hertel und Florian Werther Andreas Hertel Andreas Hertel Stefan Kowollik und Andreas Hertel
   
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Andreas Hertel

Andreas Hertel
Andreas Hertel wurde 1964 geboren. Aufgewachsen in Schwäbisch Hall und Tübingen, erhielt er ab dem 11. Lebensjahr Klavierunterricht (zunächst klassisch).

Er studierte Jazzpiano bei Achim Kaufmann an der Musikhochschule Mainz (mit Diplomabschluss). Außerdem nahm er u.a. an Workshops mit Simon Nabatov und Kenny Werner teil.

Der Wiesbadener Jazzpianist spielte mit seinen Bands bereits in zahllosen deutschen Jazzclubs und auf Festivals sowie im Radio. Auch ein Gastspiel in Frankreich fand bereits statt. Andreas Hertel ist bereits seit den Neunziger Jahren und seinen CDs mit „Composer’s Voice“ bekannt für seine ansprechenden und niveauvollen Eigenkompositionen.

Bisher veröffentlichte er 3 CDs mit eigenen Stücken im modernen Mainstream-Jazz, die auch in Rundfunk, Fernsehen und Fachpresse vorgestellt wurden:
“Andreas Hertel Quintett”: “My Kind of Beauty” (2008)
“Composer’s Voice“: „wabi sabi“ (2003)
“Composer’s Voice“: „composer’s voice“ (2000)
Klangbeispiele: www.myspace.com/andreashertel

Mit dem Andreas Hertel Quintett ist er Gewinner des 1. Landesjazzfestivals Rheinland-Pfalz!
Das Konzert dazu gibt es am 18.9.10 in Mainz im Frankfurter Hof.

2009 wurden drei Stücke von Andreas Hertel in das neue deutsche Jazz-Real-Book "The German Book Vol. 1" aufgenommen (Nil Edition Bremen).
Mit dem "German Book Ensemble" präsentiert er die Stücke der Beteiligten in Konzerten.

Als Sideman tritt er immer wieder mit weiteren verschiedenen Formationen auf.

Er komponierte mehrere Theatermusiken, u.a. für die Landesbühne Esslingen (für die er auch als Schauspieler engagiert war) und für das Unterhaus in Mainz.
Er arrangierte und komponierte Stücke für Big Band sowie experimentelle Mini-Big-Band.
Er arrangierte ein Programm aus alten deutschen Schlagern (Theo Mackeben u.a.) für Jazzbesetzung unter dem Titel "Theo goes Jazz".

Mit Mozart und Jazz in eigenen Kombinationen begleitet Andreas Hertel Lesungen der Hölderlin-Förderpreis-Trägerin Eva Baronsky aus deren Roman "Herr Mozart wacht auf".

Mit dem Swing-Jazz-Trio "Tea for Three" spielt er bei Events aller Art wie auch konzertant. Klangbeispiele: www.myspace.com/teaforthreejazz
Auch als Solo-Pianist tritt er auf ("Barpiano").

Andreas Hertel lebt in Wiesbaden und ist seit 1997 als Jazzpianist und Klavierlehrer tätig. Er unterrichtet Klavier an verschiedenen Musikschulen sowie als Privatlehrer, ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Jazz und jazzverwandter Musik sowie auf Improvisation.

Andreas Hertel praktiziert Zen-Meditation und ist langjähriger Schüler von Zen-Meister Zensho W. Kopp. www.tao-chan.de

Verschiedene Projekte werden auf dieser Homepage vorgestellt!

Aktuell

Das Andreas Hertel Quintett ist der Gewinner des 1. Landesjazzfestivals Rheinland-Pfalz!!! - www.lagj.de
Das Konzert dazu gibt es am 18.09.10 in Mainz im Frankfurter Hof.

Das Andreas Hertel Quintett konzertierte am 5.6.10 erfolgreich beim Festival "Worms Jazz and Joy".

Im April 2009 erschien das neue deutsche Jazz-Real-Book "German Book Vol. 1", darin enthalten auch drei Stücke von Andreas Hertel (Nil Edition Bremen, www.nil.ike-u.de): das "German Book Ensemble" präsentiert das "Book" in Konzerten und Sessions!

2009/10/11 begleitet Andreas Hertel am Klavier Lesungen aus dem neuen Roman "Herr Mozart wacht auf" (von Eva Baronsky) mit Mozart und Jazz - es liest die Autorin persönlich.
Am 6.6.10 erhielt Eva Baronsky für Ihren Roman den renommierten Hölderlin-Förderpreis der Stadt Bad Homburg!

Das Andreas Hertel Quintett spielte 2009 bei Festivals in Völklingen und Berlin sowie in der renommierten "Unterfahrt" München. Die Gruppe präsentiert ihre aktuelle CD "My Kind of Beauty", aber auch neue Stücke bereichern das Programm.

"Tea for Three" trat in einem Konzert mit dem Mundharmonikaspieler Jens Bunge auf. Weitere gemeinsame Konzerte sind in Planung.

Projekte

German Book Ensemble Jazzkeller Frankfurt

Das "German Book Ensemble" präsentiert das neue deutsche Real-Book! Seit April 2009 gibt es das German Book Vol.1, verlegt von der Nil Edition Bremen (www.nil.ike-u.de) mit 125 zeitgenössischen Jazz-Kompositionen von 40 aktiven Musikern aus dem deutschsprachigen Raum.
Fünf von ihnen haben sich nun zusammengetan, um ihre und andere Stücke gemeinsam aufzuführen: Olaf Schönborn-sax/Mannheim, Martin Lejeune-git/Frankfurt, Andreas Hertel-p/Wiesbaden, Christian Ammann-b/Karlsruhe, Dirik Schilgen-dr/Heidelberg.
Die Premiere fand im Rahmen eines Konzertes mit anschließender Session im Frankfurter Jazzkeller am 23.06.09 statt. Dies bereitete den Musikern und dem Publikum soviel Spaß, dass alle Beteiligten sofort beschlossen, das Projekt fortzusetzen.
Auf höchstem Niveau spielt diese Gruppe, deren Mitglieder alle längst als gestandene Bandleader mit eigenen kreativen Projekten in der deutschen Jazzszene aufgefallen sind.
"Ganz nebenbei" wird von ihnen auch noch die alte Jazztradition wiederbelebt, dass nach dem Konzert eine Session stattfindet – aber eben mit neuen Songs und nicht mit den immer gleichen Standards, was für Publikum, Musiker und Kritiker gleichermaßen interessant sein dürfte...
Das "German Book" ist eine schlüssige Idee und vereint in bestem Jazz-Sinn sowohl experimentelle als auch traditioneller ausgerichtete Stücke, die das Zeug haben, zu neuen Standards zu werden.
Ein Ensemble, das es verdient hat, ein breiteres Publikum zu finden, weil es Zeitgemäßes mit hohem Unterhaltungswert verbindet!
www.olafschoenborn.com
www.jazzpages.com/MartinLejeune
www.andreashertel.de
www.christianammann.de
www.dirikschilgen.de
German Book Ensemble auf der NIL-Verlagsseite
Download der German Book-Stücke von Andreas Hertel:
I'll Never Fall In Love Again
Spring Song
Wabi-Sabi

 

Lesungen mit Musik
Herr Mozart wacht auf
Roman von Eva Baronsky, Aufbau-Verlag
Gebunden, 320 Seiten, 19,- €
Schloss Morsbroich
Am Vorabend noch hat er auf dem Sterbebett gelegen. Nun erwacht Wolfgang an einem unbekannten Ort und - wie ihm nach und nach klar wird - in einer fremden Zeit. Die Ungeheuerlichkeit seiner Zeitreise ins Jahr 2006 kann er sich nur mit einem göttlichen Auftrag erklären: Er soll endlich sein Requiem beenden. Als wunderlicher Kauz und lebender Anachronismus irrt Wolfgang durch das moderne Wien. Einzig die Musik dient ihm als Kompass, um sich in der erschreckend veränderten Welt zu orientieren. So bekommt er auch Kontakt zu Jazzmusikern, mit denen er dann zusammenspielt...
"Solange es nur Musik gab, war er bereit, in jeder Welt zurechtzukommen."

Andreas Hertel begleitet Lesungen der Autorin genau auf den Inhalt abgestimmt mit Mozart und Jazz... Die Premiere fand statt am 25.08.09 im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich, Leverkusen.

Eva Baronsky erhielt für Ihren Roman den renommierten Hölderlin-Förderpreis der Stadt Bad Homburg!

Eva Baronsky, 1968 geboren, lebt im Taunus. "Herr Mozart wacht auf" ist ihr erster Roman und erwies sich als großer Erfolg. 2010 erhält Eva Baronsky den Förderpreis zum Friedrich Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg.
"Dieses Buch ist wie eine Umarmung." Robert Schneider

RHEINISCHE POST 29. AUGUST 2009
Mozart in der Jetztzeit
"... an der die Besucher der neusten Ausgabe von Museum Litterale ihr Vergnügen hatten. Im voll besetzten Spiegelsaal von Schloss Morsbroich las Eva Baronsky aus ihrem Buch „Herr Mozart wacht auf“. Passender hätte man den Ort kaum wählen können. Die Mozartklänge, die Pianist Andreas Hertel zunächst aus dem Flügel zauberte, taten ein übriges. Allerdings mischte sich in den musikalischen Blick in die Vergangenheit sehr bald das Zeitgeschehen. Mozarts Melodien wurden von Jazz durchzogen. Verspielt und experimentierfreudig, ein wenig frech und respektlos, gerade so wie man es dem echten Mozart zugetraut hätte, wenn er tatsächlich gut 200 Jahre in die Zukunft hätte reisen können..."

TAUNUS ZEITUNG 22.09.09
"Dazwischen Andreas Hertels Spiel, der gekonnt zwischen Klassik und Jazz wandert. Gleichsam einem Gewebe mischen sich Sequenzen bekannter Mozart-Stücke, wie beispielsweise «Alla turca» mit jazzigen Variationen und eigenen Kompositionen. Und immer wieder: das Requiem. Denn soviel sei verraten, nämlich dass es in dem Buch um Mozart berühmtes, unvollendetes Werk gehen wird... Eva Baronsky ist mit diesem Buch nicht nur ein unterhaltsames Werk gelungen, auch die Einfühlsamkeit in den Sprachduktus des Wiens des 18. Jahrhunderts, die Genauigkeit der musikalischen und historischen Details, all dies lässt es zu einem originellem wie lesenswerten Buch werden."

OBERURSELER WOCHE 24.09.09
"Bemerkenswert harmonisch fügen sich in diese Lesung der Extraklasse die musikalischen Begleitstücke ein. Andreas Hertel, von Hause eigentlich ein Jazzer, streute, in Klaviersonaten oder in das Lacrimosa aus dem Requiem von Mozart freie Improvisationen ein. Voller Lust und Spielfreude, die sich auf das Publikum übertrug. Er ist sich ganz sicher, dass der musikalische Frechdachs Mozart daran seine helle Freude gehabt hätte. Als exzellenter Mozart-Kenner steht für ihn fest, dass Mozart, der jede musikalische Neuheit wie ein Schwamm in sich aufsog, auch ein hervorragender Jazzmusiker gewesen wäre."

WIESBADENER TAGBLATT 10.10.09
"Mit musikalischen Improvisationen zwischen Mozartscher Klassik und Jazz erweist sich Andreas Hertel als kongenialer Partner am Klavier."

WESTDEUTSCHE ZEITUNG 10.03.10
"Ein geniales Wechselspiel von Musik und Wort, für das es zu Recht kräftigen Beifall gab."

RHEINISCHE POST 10.03.10
"Hertel, der renommierte Jazzpianist aus Wiesbaden, ließ die Musik Mozarts gekonnt in den Jazz abgleiten und schuf etwas neues, einzigartiges, das bei den Besuchern bestens ankam. Die beiden bildeten ein eingespieltes Duett, das Vorlesekunst gekonnt mit Musik vereinte. Ein Kunstgenuss der etwas anderen Art, der bestens ankam."

WIESBADENER KURIER 22.03.10
" Musikalisch prägt sich das in den atemberaubenden Potpourris Andreas Hertels aus, die eine wundersame Melange aus Walzerklängen, Boogie-Rhythmen sowie Fragmenten aus Kompositionen Mozarts enthalten."



Weitere Projekte
"Theo Goes Jazz" Alte deutsche Schlager von Theo Mackeben u.a. als Jazz-Standards neu arrangiert und zeitgemäß gespielt. Die Arrangements von A.Hertel entstanden in enger Zusammenarbeit mit der Frankfurter Jazz- und Blues-Sängerin Ute Jeutter. Quartett voc/p/b/dr. "Blues und Jazz" Mit der Frankfurter Jazz- und Blues-Sängerin Ute Jeutter. Als Duo voc/p, Trio voc/p/b oder Quartett voc/p/b/dr